Bürgerlicher Tod

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tingg: heimatland

mit Dank an Steffen und Manfred

Bürgerlicher Tod (franz. Mort civile), Verlust der persönlichen Rechtsfähigkeit.
Das römische Recht ließ einen solchen infolge einer capitis deminutio maxima eintreten,
d. h. durch den Verlust der Freiheit, der den in feindliche Gefangenschaft Geratenen oder zu besonders schwerer Strafe Verurteilten traf.

Es ist der Verlust der Freiheit infolge Kriegsgefangenschaft, aller vor Eintritt des Ereignisses rechtsfähigen Natürlichen Personen, ihrer bis dahin bestehenden Rechtsfähigkeit, der als faktischer Rechtsgrund anzusehen ist. Kein Staat – keine Rechtsfähigkeit seiner Bürger, für die den Staat tragenden Menschen, keine Trägerschaft von Rechten und Pflichten.
Der Mensch als Bürger (mit Rechtsfähigkeit) ist unfrei – zur Kriegsbeute Mensch – geworden!
Nur der in Friedensverhandlungen eingetretene Staat, hätte dies für seine Bürger, verhindern können!

 
Folge: Verlust der Freiheit (capitis deminutio maxima) – Versklavung, Subjugation
=> www.natuerlicheperson.de

 
Surrogate Entitäten können nur legal/rechtskräftig sein, wenn sie die wahre
Quelle ihrer Macht offen legen, aus rechtsfähigen Subjekten, also Natürlichen
Personen, und nicht aus artifiziellen, unbeseelten Objekten bestehen!

Regierungen sind surrogate Entitäten (Wesenheiten)!
(Anmerkung: surrogare = sub-rogare = jemanden anstelle eines anderen aus-/nachwählen).
Ihre Macht wurde von den Individuen delegiert, die sie erschufen. Eine Regierung, die
diese überpositive (aus dem Naturrecht abgeleitete) vom Volk verliehene indigene
Macht respektiert und zur Grundlage ihrer Legitimität innehat, die sich diese also nicht
widerrechtlich angeeignet hat, kann gedeihlich sein für den von ihr im Auftrag des
Volkes geführten Staat. Aber sobald Regierungen (oder sonstige Surrogate) das
Recht der indigenen Macht usurpieren, indem sie den Rechtsschein mittels weiterer
Surrogate errichten, versinken diese - zusammen mit dem von ihnen angeführten
Staatswesen - in Korruption und Tyrannei. Eine solche Korruption wird stets von
Gewalt, Einschüchterung, Unwahrheiten und allen Arten von Nötigung begleitet, indem
Angstgefühle und schizophrene Wahrnehmungen genährt werden.

Eine der sich selbst vorzulegenden Fragen könnte u.a. lauten:
Ist mir bewußt, daß meine Persönlichkeitsrechte eine Rechtlosstellung erfuhren, derzufolge alle
rechtsgeschäftlichen Handlungen im Rechtsschein mit verbunden benutzter Anscheinsvollmacht
(unerlaubter Vertretungsmacht) erfolgen und bei Staatlichkeit anfechtbar sein werden?

Die BRD Regierung sieht sich geschäftsführend nach § 677 BGB.
Unser Ziel heißt dagegen: Rechtsfähigkeit der natürlichen Person gemäß § 1 BGB,
von statusgeminderter Subjektivität mit organlos beigestelltem Objekt, genau die nichtberechtigte Vertretungsmacht erzeugt wurde, um eine als nichtig und daher unbeachtlich ergangene „Feststellung“ nur scheinbar zu platzieren. Die Koalition zweier Objekte,
1. Objekt: Natürliche Person in c.d.m. = Sache ohne Vertretungsmacht, weil nicht rechtsfähig mit dem 2. Objekt: der juristischen Person, dem von der Verwaltung für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet erschaffene Objekt gleichen Namens - welcher ungeschütztem Gebrauch ausgesetzt ist und daher Identität vortäuscht und zu dem kein rechtsfähiges Organ nachweisbar ist, welches Vertretungsmacht erzeugen könnte, fußt - damals wie heute - auf einem juristischen Paradoxon, zu dem der pure Glaube gefordert wird.

Das von Okkupanten gesetzte Recht
Okkupanten sind dabei ihrerseits an das Völkerrecht gebunden, vor allem an die Haager Landkriegsordnung und das IV. Genfer Abkommen. Völkerrechtlich gesehen gibt es zwei Situationen, die Besatzungsmächte zur eigenen Gesetzgebung berechtigen. Das Kondominium und das Koimperium, welches die Gemeinschaftsherrschaft auf dem Gebiet eines fremden Staates bezeichnet, der besiegt ist, aber trotz fehlender Handlungsfähigkeit weiterbesteht. Die letzte völkerrechtliche Situation war in Deutschland nach 1945 gegeben.

Verlust der Freiheit (capitis deminutio maxima) - Versklavung, Subjugation
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Es ist der Verlust der Freiheit infolge Kriegsgefangenschaft, aller vor Eintritt des Ereignisses rechtsfähigen Natürlichen Personen, ihrer bis dahin bestehenden Rechtsfähigkeit, der als faktischer Rechtsgrund anzusehen ist.
Kein Staat - keine Rechtsfähigkeit seiner Bürger, für die den Staat tragenden Menschen, keine Trägerschaft von Rechten und Pflichten.
Der Mensch als Bürger (mit Rechtsfähigkeit) ist unfrei - zur Kriegsbeute Mensch - geworden!

 

Wie sind wir nun per BGB definiert ?
Tavistock, das Kommitte der 300 und die $ Pyramide

 

Schachtschneider: "Staat_ohne_Legitimation"



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